Startseite  |  Kontakt  |  Sitemap
Suche  los
ERGO Direkt Versicherungen
Warum ZahnersatzFormen des ZahnersatzesZahnregulierungHeil- /KostenplanDas kostet Zahnersatz
Schriftgröße: Schrift kleinerSchrift normalSchrift größer
Beitragsbewertung:

Brücken

Bei einem Verlust von einem oder zwei nebeneinander liegenden Zähnen wird meist eine Brücke empfohlen. Diese wird von der Krankenkasse als medizinisch ausreichende Regelversorgung eingestuft und somit bezuschusst.
Für den Einsatz der Brücke müssen die Nachbarzähne beschliffen werden, denn diese dienen als Brückenanker. Die Versorgung mit einer Brücke wird vom Patienten fast immer problemlos angenommen. Die Form und Funktionalität entspricht der der natürlichen Zähne. Brücken haben eine sehr hohe Haltbarkeit von durchschnittlich 20 Jahren.
Wie bei den Kronen kann zwischen Vollgussbrücken, keramisch verblendeten Brücken, Galvanobrücken und Vollkeramikbrücken gewählt werden. Weiterhin gibt es Adhäsivbrücken, verbund- oder implantatgetragene Brücken.

 

Adhäsivbrücke

Adhäsivbrücke
Der Einsatz von Adhäsivbrücken wird häufig bei Jugendlichen angewandt. Statt die Nachbarzähne wie bei anderen Brückenarten sehr stark anzuschleifen, wird mittels Ätztechnik unter weitgehender Schonung der Zahnhartsubstanz die Brücke auf die Flächen der Nachbarzähne geklebt.

 

Verbund-/ implantatgetragene Brücke

Verbund-/implantatgetragene Brücke
In diesem Fall wird die Brücke an einem Nachbarzahn und an einem benachbarten Implantat verankert.

 

Verlust oder mögliche Nebenwirkungen von Brücken
In den ersten beiden Jahren der Brückenversorgung gibt es relativ wenige Verluste zu melden - sie liegen nur bei etwa einem Prozent. So kann man sagen, dass diese Art der Versorgung relativ sicher ist. In den ersten fünf Jahren können technische Mängel, Behandlungsfehler, Probleme mit dem Zahnnerv oder Indikationsfehler zu einem Verlust der Brücke führen.
Weiterhin kann es durch das Tragen der Brücke zu Nebenwirkungen kommen, wie etwa:

  • Komplikationen am Zahnbett (Entzündungen am Zahnbett oder Zahnfleisch)
  • Vitalitätsverlust des Zahnmarks durch akute oder chronische Erkrankung
  • Wiederkehrende Karies am Kronenrand, auch Sekundärkaries genannt
  • Mangelnde Ästhetik durch Verfärbungen, Verschleiß, Abblätterung oder Zerstörung des Verblendmaterials
  • Okklusionsstörungen durch mangelhafte oder ungenaue Kauflächengestaltung
  • Gefahr von Ankerzahn- oder Zwischengliedbruch
  • Erfordernis von Nachsorgemaßnahmen
  • Technische Komplikationen (Lötstellenbruch, Abblätterung der Verblendung)
  • Allergien auf angewendete Materialien

(Diese Nebenwirkungen können auch bei Kronen eintreten.)

Informieren Sie sich hier über Implantate.

Beitrag bewerten:
Bookmarken Sie diesen Beitrag bei: icio.de Mister Wong oneview.de Webnews Y!GG Folkd Google LinkARENA
Leser, die sich für dieses Thema interessierten, interessierten sich auch für:
Privatpatient
zur Reportage des Monats

Testen Sie die Tarife der ERGO Direkt Versicherungen!

Ich zahle nur 9,90 EUR im Monat!

Tarif Details
Tarif berechnen