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Diagnosen

Magnetresonanztomografie (MRT)

Kernspintomograf

Die MRT kommt zum Einsatz, wenn der Zahnarzt einen Tumor vermutet. Aber auch Probleme am Kiefergelenk lassen sich durch diese Untersuchung gut einschätzen.

Mit der MRT, auch Kernspintomografie genannt, werden durch ein starkes Magnetfeld und eingestrahlte Radiowellen Bilder vom Inneren des Körpers erstellt. Zur Untersuchung schiebt man die Patienten in eine enge Röhre, in welcher sie 30 bis 90 Minuten still liegen müssen. Es erfolgen technisch bedingt laute Klopfgeräusche, so dass man währenddessen einen Gehörschutz tragen muss. Auf Wunsch ist es meist auch möglich, über einen Kopfhörer Musik zu hören. In die Hand bekommt der Patient eine Klingeltaste, so dass er sich beim Personal bemerkbar machen kann, falls etwa Platzangst entsteht.

Die durch die MRT erzeugten Bilder stellen die Organe entweder scheibchenweise oder räumlich dar und durch die integrierte Computersoftware können sie gedreht, vergrößert und aus verschiedenen Perspektiven analysiert werden. Verschiedene Gewebearten heben sich hier besonders gut voneinander ab - somit ist krankes Gewebe sehr gut zu erkennen.

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