Diagnosen
Sichtdiagnose
Beim Blick in den Mund untersucht der Zahnarzt den kompletten Bereich auf mögliche Erkrankungen, wie etwa Karies, Parodontitis oder andere Auffälligkeiten, wie etwa Abschleifungen an den Zähnen.
Mittels eines Mundspiegels kontrolliert er die Rückseiten der Zähne und durch eine Metallsonde prüft er, ob sich Füllungen gelockert haben, der Zahnschmelz fest ist oder ob Karies vorliegt.
Auch möglicher Zahnbelag wird geprüft: Ist er frisch oder ist bereits harter Zahnstein daraus geworden? Besitzen Sie Zahnersatz oder fehlen Zähne, wird dies ebenso erfasst, so dass der Zahnarzt stets einen Überblick über Ihr Gebiss vorliegen hat.
Möchte der Zahnarzt testen, ob ein Zahn schon abgestorben oder noch funktionsfähig ist, macht er mit ihm eine so genannte Vitalitätsprüfung. Dafür hält er einen mit Flüssigkeit getränkten Wattebausch an den Zahn. Lebt der Zahn noch, nimmt er diese Berührung sofort wahr.
Neben den Zähnen wird auch der Mund- und Rachenraum untersucht. Hier achtet der Zahnarzt auf eine veränderte Mundschleimhaut, Rötungen, Zahnfleischentzündungen oder Geschwüre.
Bemerkt der Zahnarzt Auffälligkeiten, werden weitere Behandlungsschritte eingeleitet.
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