Diagnosen
Ultraschall
Immer öfter werden in Zahnarztpraxen Ultraschalluntersuchungen, so genannte Sonografien, zur Früherkennung folgender Krankheiten eingesetzt:
- Abszesse
- Zysten
- Tumore
- Entzündungen
- Eiteransammlungen
Bei der Sonografie wird der Schallkopf dicht über die zu untersuchende Körperregion, z. B. den Kiefer, gezogen. Ein piezoelektrischer Kristall, der sich im Schallkopf befindet, wird durch bestimmte Hochfrequenzen angeregt, Schallwellen zu erzeugen. Die Ultraschallwellen treffen nun auf verschiedene Grenzflächen, wie etwa Knochen, Zähne oder weiches Gewebe im Körper und werden von dort wieder zurückgeworfen.
Diese Echoimpulse werden wieder empfangen und in elektrische Signale umgewandelt. Auf dem Bildschirm sind sie als schwarzweiße Bilder zu erkennen. Hierbei entsteht keine schädliche Strahlung, wie etwa beim Röntgen – somit ist diese Untersuchungsart für den Patienten risiko- und schmerzlos. Ein Nachteil ist allerdings, dass die Interpretation der Bilder mitunter nicht einfach ist und viel Erfahrung erfordert.
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